Anröchter Stein

1845

Seit diesem Jahr brechen und verarbeiten wir den Anröchter Stein. Heute in fünfter Generation.

120 Mio.

Jahre alt ist das Sediment, aus dem er entstand: der Grund eines Oberkreidemeeres.

1 Steinbruch

Im Anröchter Ortsteil Klieve, bekannt für seine sehr gute Materialqualität. Kurze Wege bis in unser Werk.

2 Bänke

Anröchter Kliever blau und Anröchter Kliever grün, übereinander abgelagert.

Bruchwand im Steinbruch Klieve mit sichtbarer Schichtung der Werksteinbänke
Steinbruch Klieve in Anröchte mit Rohblöcken aus Anröchter Stein
Natursteine Schulte Luftaufnahme2
Historische Aufnahme: Steinbrucharbeiter im Anröchter Steinbruch um 1900

Einer der edelsten Kalksandsteine der Welt. Seit 1845 baut ihn unsere Familie ab und bearbeitet ihn, heute in fünfter Generation.

Gebrochen wird er im Anröchter Ortsteil Klieve, wenige Minuten von unserem Werk entfernt. Unsere Familie bricht ihn, sägt ihn, veredelt ihn und liefert ihn aus. Wer einen Stein aus dem eigenen Bruch kennt, weiß, welche Schicht was aushält und welche Fläche was verträgt.

Seine Farbe verdankt der Anröchter Stein dem Mineral Glaukonit. Es färbt ihn grün bis bläulich, und es kommt aus dem Wasser, in dem er entstanden ist.

Wir sind nicht nur Händler. Wir brechen und verarbeiten unseren eigenen Stein. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Reinhard Schulte

Zwei Bänke, eine Lagerstätte

Die beiden Werksteinbänke

Im Bruch liegen zwei Schichten übereinander. Sie stammen aus demselben Meer und sehen doch verschieden aus.

Anröchter Kliever blau, geschliffene Oberfläche

Anröchter Kliever blau

Die obere, jüngere Bank. Ruhig im Ton, gleichmäßig in der Fläche. Der Stein für klare, repräsentative Architektur, dort wo das Material nicht laut sein soll.

Anröchter Kliever grün, geschliffene Oberfläche

Anröchter Kliever grün

Die untere, ältere Bank. Lebendig im Farbspiel, von hell bis dunkelgrün. Für Außenbereiche wird sie bevorzugt.

Referenzen

Vom Steinbruch ins Bauwerk

Anröchter Stein steht dort, wo Architektur repräsentieren soll. Im Parlamentsgebäude der Bundesrepublik. In der Zentrale eines Weltkonzerns. In Museen, Bibliotheken und Flughäfen auf zwei Kontinenten.

Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Anröchter Stein als Bodenbelag und Wandverkleidung in einem Referenzobjekt
Verantwortung

Denken in Generationen

Nachhaltigkeit betrachten wir mehrdimensional: ökonomisch, ökologisch und sozial. Nur so ist aus unserer Sicht eine verantwortungsvolle Unternehmensführung möglich.

Kurze Transportwege vom Steinbruch zum Werk, eine überdurchschnittlich hohe Materialverwertung, die Renaturierung der Steinbruchflächen und der Einsatz erneuerbarer Energien, etwa über eine eigene Solaranlage, spiegeln das in allen Bereichen wider.

Vor diesem Hintergrund ist für uns das Denken in Generationen und Nachhaltigkeit ein Teil unserer Unternehmens-DNA und keine Zeitgeist-Attitüde.

Anröchter Stein aus der Nähe: grünlich gefärbte Fläche mit versteinerten Einschlüssen
Aus Leidenschaft zum Stein

Ein Stein, der bleibt

Der Anröchter Stein ist unser Ursprung. Aus ihm sind Fassaden, Böden, Treppen und Mauern geworden, die länger stehen werden als wir. Genau das ist der Anspruch, mit dem wir jeden Block aus dem Steinbruch holen.

Ein Blick in das Sortiment

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